Hello World!

Unser erster Blogpost. EVER.

Jetzt sind wir da. Online. Zuerst mit diesem unserem Blog. Den schreiben wir, da wir von unserem Projekt und unserem Weg zum Hintergrundmagazin „Der Kontext“ erzählen wollen – Vielen Dank an Anna Niestroj von BlinkBlink, die uns dazu ermutigt hat, diesen Blog zu schreiben und uns mit viel Sachverstand beraten hat. Und los geht’s:

Wer sind wir? Und was machen wir hier überhaupt? Grundsätzlich: „Wir sind für Euch hier.“ Warum das denn? Wir sind die Gründer von Kontextlab – einem Startup aus München, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Zusammenhänge und Hintergründe des aktuellen Zeitgeschehens verständlich darzustellen.

Uns ist aufgefallen, dass wir zwar ziemlich viele Nachrichten mitbekommen (lesen, hören, sehen, drüber reden), aber nicht mehr so genau wissen, was wirklich los ist. Wer kennt sich noch in der Ukraine-Krise aus? Oder kann erklären, warum genau Griechenland Probleme mit dem Euro hat?

In vielen Gesprächen haben wir gemerkt, dass es nicht nur uns so geht. Es ist offenbar richtig schwer geworden, sich in der aktuellen Informationsflut orientieren zu können und sich eine eigene Meinung zu bilden. Was vielen heute fehlt, ist Orientierung.

Wir glauben, dass man Orientierung und Verständnis am besten bekommt, wenn man sich selbst mit einem Thema auseinandersetzt. Das erfordert viel Zeit und Geduld, um sich all die Inhalte zusammen zu suchen – und wer hat die schon? Außerdem müssen diese Inhalte so aufbereitet werden, dass man sie bestmöglich versteht.

Hier kommen wir mit unserem Hintergrundmagazin „Der Kontext“ ins Spiel. Wir sind uns sicher, dass wir einen Weg gefunden haben, genau das zu bieten. Spannend, interaktiv, multiperspektivisch – für Digital Natives.

Wir stehen jetzt kurz davor mit „Der Kontext“ in der beta-Version zu starten. Und weil wir Euch alle daran teilhaben lassen wollen, wie es so weit gekommen ist, schreiben wir hier auf, was wir alles auf unserem Weg erlebt haben. Wir schreiben über die Idee aus Julias Masterarbeit, von nervenaufreibenden Wettbewerben, vom langen Warten auf Termine, vom hartnäckigen Arbeiten für ein Stipendium, Präsentationen, Gesprächen und Treffen mit interessanten Leuten und und und …

Viel Spaß, schreibt uns was Euch dazu auf dem Herzen liegt und stay tuned!

Bernhard Scholz

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